Ruhpolding: Guter Rutsch für Familien das ganze Jahr über

Foto: Andreas Plenk

Ein Freizeitpark, ein Holzknechtmuseum, Naturerlebnistage – und jetzt legt sich Ruhpolding auch mit einem nagelneuen Chiemgau Coaster in die Kurve. Familien wissen was sie erwartet, im oberbayerischen Ruhpolding: „Voi de Äkschn“ bis zum Abwinken.

Mit dem Chiemgau Coaster am Westernberg fährt man im Zwei-Personenschlitten und erreicht auf der 770 Meter langen Strecke bis zu 40 km/h, durchfährt Kreisel, Steilkurven, Jumps und Wellen teilweise in luftiger Höhe. Der Spaß für die ganze Familie ist das ganze Jahr über und bei jedem Wetter garantiert, weil der Chiemgau Coaster auf Schienen fährt (Beifahrer ab 4 Jahren, Alleinefahrer ab 8 Jahren und 1,40 m Größe, mit Beifahrer ab 14 Jahren). Der neue Chiemgau Coaster ist aber nur einer von vielen Familien-Attraktionen in Ruhpolding: Der Freizeitpark ist wohl einer der Hauptgründe, warum der Ort seit 50 Jahren für viele Besucher Märchen wahr werden lässt. Begonnen hat alles mit einer alten wasserbetriebenen „Hörndlsäge“ im Bergwald, in der die krummen Hölzer für Schlittenhörner und Pferdegeschirre gesägt wurden.

Aus der Hörndlsäge wurde eine „Märchen-Sägemühle“ – und heute gibt es 60 Attraktionen in dem etwa fünf Hektar großen Waldstück im Ruhpoldinger Ortsteil Brand zu erleben. Neben Schneewittchen, Dornröschen und den Sieben Geißlein sind die Karussells, Rutschen und die bayerische Bockerlbahn besonders beliebt. Die unangefochtene Nummer eins ist die Berg-Achterbahn „Gipfelstürmer“, die ihre Schleifen hoch oben an den Baumwipfeln vorbeischraubt.

Dass ganz Ruhpolding ein Abenteuerspielplatz ist, entdecken Familien auch zu den Naturerlebnistagen (06.–10.08.2018), bei denen Waldschrat Toni bei den Kindern den Blick für die kleinen Wunder am Wegesrand schärft. Bei einer Erlebniswanderung, einer Wasser-Erlebnistour und einem Kräuterspaziergang ebenso wie beim Almfest auf der Schwarzachenalm entdecken sie die Kraft und den Spaß, der in den einfachsten Dingen steckt.

Informationen: www.ruhpolding.de

Radeln im Thurgau – Per Velo durch den Bodenseekanton

Foto: Thurgau Tourismus / Christof Sonderegger

70 Uferkilometer an Bodensee und Rhein, tolle Aussichtspunkte, sanfte Erhebungen und breite Flusstäler machen den nordöstlichsten Schweizer Kanton zu einem Paradies für alle, die auf zwei Rädern unterwegs sind. Ausgewählte Strecken sind für Familien mit Kindern wie für Genussradler gut zu bewältigen. Insgesamt laden 900 Kilometer markierte Wege zum Erfahren des Kantons Thurgau ein.

Weitläufige Obsthaine, erhabene Landsitze, originelle Museen und immer wieder Ausblicke aufs weite Blau: Die Tour de Thurgau kombiniert auf zwei Etappen und insgesamt rund 150 Kilometern die Highlights des Schweizer Bodenseekantons. Mal direkt am Ufer entlang, mal in bester Aussichtslage auf dem Seerücken sind Genussradler hier völlig richtig. Unterwegs locken immer wieder reizvolle Stopps: in Arbon direkt am See zum Beispiel das Saurer Automobilmuseum, weiter oben dann das Wasserschloss Hagenwil oder auch die historische Altstadt von Bischofszell.

Für Familien besonders geeignet ist die flache Familienroute Bodensee-Rhein. Gleichmäßig auf die Strecke entlang des Bodensees verteilte Strandbäder, Feuerstellen und Spielplätze sorgen verlässlich für Motivationsschübe beim radelnden Nachwuchs. Der erste Abschnitt führt auf 31 Kilometern von Arbon nach Kreuzlingen, der zweite Streckenteil ist 28 Kilometer lang und verläuft zwischen Kreuzlingen und Stein am Rhein. Stressfrei genießen die Velokids und ihre Eltern die Strecke, denn auf dem Schweizer Teil des Bodensee-Radwegs hat man im Vergleich zum Nordufer eigentlich immer freie Bahn. Und wenn die Kinder dann doch mal streiken, sattelt man einfach um – aufs Kursschiff, auf Bus oder Bahn. Die Einstiege der Thurbo-Züge sind ebenerdig und damit gut zu erreichen, auch für Velos mit Anhänger. Informationen zu allen Routen mit Streckenprofilen, Karten und Etappenbeschreibungen auf www.thurgau-bodensee.ch.

Ein rundum zufriedener Baby-Urlaub am Tiroler Achensee

Foto: Sporthotel Achensee / Alex Gretter

Ein Tapetenwechsel mit Baby und/oder Kleinkind ist für viele Eltern mit Stress verbunden, weil die ungewohnte Umgebung den Rhythmus empfindlich stören kann außer man vertraut auf das Rundum-Sorglos-Paket im Familienparadies Sporthotel Achensee**** am „Tiroler Meer“.

Entspannte Tage, ruhige Nächte und ein gut gelauntes Baby: damit ist die Urlaubswelt für junge Eltern schon in Ordnung. Im Familienparadies Sporthotel Achensee**** weiß man das. Damit sich Babys rundum geborgen und wie zu Hause fühlen können, wird großer Wert auf eine baby- und kindgerechte Ausstattung in den Familienzimmern gelegt. Die Hipp-Babyspeisekarte im Restaurant und die rund um die Uhr geöffnete Babyküche sorgen für ein sattes Babybäuchlein. Mit der umfassenden, professionellen Babybetreuung in der eigenen Babygruppe (0–2 Jahre) setzt Gastgeberfamilie Hlebaina einen Meilenstein in Sachen Familienurlaub. 80 Stunden pro Woche sind die liebevollen Baby-Betreuerinnen im Einsatz, damit sich die Eltern eine Auszeit zu zweit gönnen können – ganz ohne schlechtes Gewissen. Nach ein paar Genusseinheiten im 1.500 m2 großen Spa, einem Gang ins Fitnessstudio, einem Ausflug an Tirols größten See, einer Wander- oder Biketour in die Tiroler Bergwelt nehmen sie ihre Lieblinge wieder frisch gestärkt in den Arm.

Direkt vor dem Hotel liegt ein hoteleigener Naturbadeteich samt großer Liegewiese, Wasserrutsche, Spielgelände für Kleinkinder und gemütlicher Seealm. Im Hallenbad gibt es ein eigenes Baby-Planschbecken und Baby-Schwimmkurse im Rahmen von Fred‘s Swim Academy. Die Super-All-Inclusive-Pension mit Frühstücksbuffet, Mittagsbuffet und Tiroler Nachmittagsjause, Themenbuffets, fünfgängigen Abend-Wahlmenüs und eigenen Kinderbuffets stillt den großen und kleinen Urlaubshunger. Das Familienparadies Sporthotel Achensee zählt mit seinem Angebot zu den besten Kinderhotels mit fünf Smileys im deutschsprachigen Raum, mit 98 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck und einem Traveller’s Choice Award 2017 auf TripAdvisor. Weitere Infos: www.sporthotel-achensee.com

Die Alpenrose macht Familien „ultra-glücklich“

Foto: Familiy Resort Alpenrose / Sven Posch

Der Familienurlaub hat zwei Seiten: Einerseits verbringen Eltern und Kinder endlich wieder gemeinsame Zeit abseits vom Alltag. Andererseits kommt die Erholung zu kurz, wenn man nie aus der Elternrolle schlüpfen kann. Die Antwort darauf hat das Kinderhotel Alpenrose in Lermoos.

Für Familien ist die Urlaubsplanung nicht immer einfach. Die Eltern suchen Ruhe, die Kinder wollen Spaß und Action. Die Anreise soll nicht zu lange dauern, speziell wenn auch Babys und Kleinkinder mit dabei sind. Das Angebot darf das Urlaubsbudget nicht überstrapazieren, soll aber trotzdem allumfassend sein. Ein All-inklusiv-Urlaub im „besten Familienhotel Österreichs“ könnte da genau das richtige sein. Diese Auszeichnung vergab das Luxus-Reisemagazin „Connoisseur Circle“ bei den begehrten Hospitality Awards 2017 an das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose****S.

Die Tiroler Familie Mayer hat einen Vorzeigebetrieb geschaffen, in dem alle Generationen bestens umsorgt fühlen dürfen. Im 2.000 m2 großen Spielparadies gibt es jeden Tag 13 Stunden Kinderbetreuung. Ab zwölf Jahren steht der Teenie-Club offen. Im eigenen Babyclub sind Wickelkinder ab dem siebten Lebenstag willkommen. Rund geht es in der Wasser-Wunder-Welt mit Piratenland und 90-Meter-Speed-Rutsche, im Kino & Theater, in der Turnhalle und auf der Gokartbahn. Durch die Kombination aus Erlebnis-, Wellness- und Familienhotel sowie luxuriösem Fünfsterne-Servicestandard lässt das Leading Family Hotel & Resort Alpenrose keine großen und erst recht keine kleinen Wünsche offen. Informationen: www.hotelalpenrose.at

„Land.Schnuppern im Sauerland“ – Landerlebnisse im Naturpark Diemelsee

Foto: Zweckverband Naturpark Diemelsee

Die Lust auf das Land, auf die Schönheit der Natur, auf gesunde Produkte direkt vom Erzeuger, auf Ruhe und Kontemplation wächst. Der Naturpark Diemelsee entspricht mit seinem jüngsten Programm „Land.Schnuppern“ damit voll dem Trend. Die Gemeinden Brilon, Willingen, Korbach, Marsberg und Diemelsee, die im Naturpark Diemelsee liegen, bieten ihren Gästen Landurlaub und Landerlebnisse in einer unverwechselbaren Kulturlandschaft mit alten Handwerkstraditionen und jeder Menge Landwirtschaft. Zehn Landwirtschaftliche Betriebe und 20 Gastgeber dieser Region geben Interessierten nun mit „Land.Schnuppern“ die Möglichkeit, während ihres Urlaubes alles aus nächster Nähe zu sehen und zu erleben.

Wer weiß zum Beispiel das? Eine Kuh frisst auf der Weide pro Tag mindestens 40 kg Gras, säuft dazu 20 bis 60 Liter Wasser und hinterlässt 8 bis 10 Kuhfladen. All das und noch viel mehr erfährt aus erster Hand von Markus Bornemann, der einen konventionelle geführten Milchviehbetrieb hat und der gern über alles Auskunft gibt.

Man kann sich auch von einer idyllisch gelegenen Mühle in die Vergangenheit und Arbeit des Müllers entführen lassen. Während einer fachkundigen Führung erfährt man alles über die schwere Arbeit des Müllers, wie sie zu früheren Zeiten in der Getreidemühle stattfand. Anhand der vorhandenen Maschinen kann man sehen, wie die Mühle angetrieben und das Korn zu Mehl gemahlen wurde. Anschließend dürfen die Eltern mit ihren Kindern ihren eigenen Teig in der gemütlichen Mühlenstube ausrollen und ihr eigenes Brot oder Gebäck formen und backen. Danach kann das Gebäck oder Brot mitgenommen werden. Während das Brot oder Gebäck im Ofen backt, kann man in der Mühlenstube gemütlich Kaffee trinken oder im Umfeld der Speiermühle mit den Kindern spielen. Weitere Informationen: www.landschnuppern.de.

Auf Familien-Entdeckungstour durch den Nationalpark Hohe Tauern

Foto: Wanderhotel Gassner

Rehe, Hirsche, Gämse, Murmeltiere und sogar Steinadler lassen sich im Nationalpark Hohe Tauern in freier Wildbahn beobachten. Familien, die mit den Guides vom Wanderhotel Gassner auf Streifzug gehen, entdecken noch viel mehr.

Kinder sind von Natur aus neugierig. Bei Wanderungen im Nationalpark Hohe Tauern werden selbst Erwachsene wieder zu Kindern. Hans-Peter Gassner ist Chef des Wanderhotels Gassner****, das zur Premiumliga der Wanderhotels mit fünf Bergkristallen zählt. Hans-Peter kennt als Jäger das Obersulzbachtal wie seine Westentasche. Gemeinsam gehen er oder geprüfte Wanderführer mit Familien auf Tour. Etwa auf den Venedigerweg zur Berndlalm, entlang des Smaragdwanderweges im Habachtal, zum Naturspielplatz Blausee oder zu den berühmten Krimmler Wasserfällen. Der „letzte Schrei“ für die ganze Familie ist der Jodelweg in Königsleiten mit der Aussichtsplattform Lederhose. Mit der Nationalpark Sommercard gondeln Familien kostenlos auf den Aussichtsberg Wildkogel, zum Kogel-Mogel-Holzspielplatz an der Bergstation und in das weitläufige Höhenwandergebiet. Ab Sommer 2018 gibt es hier einen neuen Panorama-Wanderweg, einen mega-coolen Rutschenweg und eine echt „abgefahrene“ Mountaincart-Strecke. Auch in die umliegenden Täler, das Mühlbach-, Trattenbach- und Dürnbachtal, locken einige Familienwanderwege mit Spiel- und Entdeckerstationen. Unter den fünf bis sieben Wanderungen, die im Wanderhotel Gassner pro Woche angeboten werden, sind immer Highlights für Familien dabei.

Wer sich nach dem erlebnisreichen Familientag eine Auszeit gönnen möchte, taucht im hoteleigenen 500 m² großen „Cyrstal SPA“ ab und lässt sich danach vom Hotelchef höchstpersönlich einkochen: Bodenständig, regional und gleichzeitig innovativ ist die Küche von Hans-Peter Gassner, mit Zutaten aus der eigenen Landwirtschaft und der eigenen Jagd. Lieblings- und Rückzugsplätze finden Familien in den heimeligen Wohlfühlzimmern, Wohn- und Familienstudios oder in einer der 40 bis 50 m2 großen Suiten. Alle mit viel Pinzgauer Holz, erdigen Farben und natürlichen Materialien eingerichtet. Das Wanderhotel Gassner erreicht auf HolidayCheck 100 Prozent Weiterempfehlung (5,9 von 6 Punkten, Award 2017) und zählt mit fünf Wanderhotel-Bergkristallen zu den besten Adressen in Salzburg für einen Natur-Familienurlaub. Weitere Informationen: www.hotel-gassner.at

Wandern im Trentino: Gehen und Genießen

Foto: Trentino Marketing / Carlo Baroni

Bereits Goethe wusste „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“, denn keine Fortbewegungsart eignet sich besser dafür, Landschaften, Natur und Menschen im wahrsten Sinne des Wortes zu erleben. Im Trentino finden sich hierfür mehr als 5.000 Kilometer an Wanderwegen, die durch malerische Täler und spektakuläre Berglandlandschaften führen. Zum Erholen und Genießen wartet die Dolomitenprovinz zudem mit insgesamt 146 Berghütten auf, die ab dem 21. Juni wieder ihre Türen öffnen. Eine Besonderheit am 24. Juni ist „Giornata Europea del Rifugio”, der europäische Tag der Berghütten: Hier treten elf verschiedene traditionsreiche trentiner Bergchöre in elf Berghütten der Region auf, unter anderem in San Martino di Castrozza und Madonna di Campiglio.

Das Trentino bietet Touren und Routen für alle Erlebnishungrigen: Von Familien bis hin zu gut trainierten Wanderexperten. Der Dolomiti Brenta Weg bietet zum Beispiel zwei alternative Ringrouten im Herzen des Adamello Brenta Naturparks. Der Country-Trail ist geeignet für alle, die gerne zu Fuß Natur und Kultur erkunden. Er startet in Madonna di Campiglio, folgt einer antiken römischen Straße, der „San Vili“, und führt über die Valle dello Sporeggio ins Val di Tovel. Weitere Informationen unter www.visittrentino.info.

 

 

2. Roadshow familyhotels.com

Gestern endete die 2. familyhotels.com-Roadshow in den Familienhotels Kinderhotel Oberjoch, Leading Family Hotel & Resort Dachsteinkönig und Leading Family Hotel & Resort Alpenrose. Hauck TOYS, die Panini Verlags GmbH, Edel:Kids, VTech Lernspielzeug, Scooli Schulranzen, Goliath, BRIO Deutschland, Sanrio GmbH, die Kaufmann Neuheiten GmbH und das FIFA World Museum Zürich haben vor Ort ihre schönsten Produkte präsentiert.
In den Theatern wurden grosse Verlosunsgaktionen durchgeführt. Im Kinderhotel Oberjoch machten sage und schreibe 120 Kinder zum ausgeschriebenen Roadshow Malwettbewerb mit.

Fit in den Frühling mit den neuen WasserRadlWegen Oberbayern

Foto: Oberbayern.de

Pünktlich zur Freiluftsaison präsentiert Oberbayern seine neuen WasserRadlWege, ein gut 1.200 Kilometer langer Fernradweg, der in drei ausgewählten Themenschleifen quer durch Oberbayern führt und das Wassererlebnis zwischen Alpen und Donau zum zentralen Thema macht. Doch auch darüber hinaus haben die WasserRadlWege einiges zu bieten: So besticht etwa die Kunst- und Kultur-Schleife im Südwesten von München durch filmreife Landschaften und Meisterwerke großer Künstler, während die berühmten oberbayerischen Biergärten und Gaststätten für Erfrischung am Wegesrand sorgen.

Den Ausgangspunkt der WasserRadlWege bildet – wie könnte es anders sein – der Münchner Viktualienmarkt im Herzen der Landeshauptstadt. Von dort führt die Kunst- & Kultur-Schleife über gut 320 Kilometer in den Südwesten Oberbayerns und passiert dabei zahlreiche Seen und Flüsse wie die Isar, die sich gemächlich durch den Münchner Flaucher schlängelt, den Ammersee, den karibisch anmutenden Walchensee, die dramatische Partnachklamm in Garmisch-Partenkirchen, die Kuhfluchtwasserfälle bei Farchant und die verwunschene Roseninsel im Starnberger See.

Doch nicht nur Oberbayerns abwechslungsreiche Wasserwelten machen die Südwestschleife so einzigartig: So säumen zahlreiche Klöster, Kirchen und Kapellen den Weg, darunter die berühmte Wieskirche, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, die Abtei St. Ottilien und das eindrucksvolle Klosterareal Fürstenfeldbruck.

In den nächsten Monaten erfolgt die durchgängige, einheitliche Beschilderung gemäß deutschlandweitem Standard. Befahren lassen sich die WasserRadlWege aber schon jetzt: Die entsprechenden GPS-Daten zum Download auf Smartphone oder Navigationsgerät sowie eine detaillierte Routenbeschreibung der drei Themenschleifen „Hopfen- und Bier“, „Salz“ sowie „Kunst- & Kultur“ finden Radfahrer unter radln.oberbayern.de.

Weitere Informationen zur Rad- und Freizeitregion Oberbayern unter www.oberbayern.de.

Sounds of the Dolomites: Das Beste aus Musik und Trentiner Bergwelt

Foto: Trentino Marketing / Daniele Lira

Vom 30. Juni bis zum 31. August 2018 ist es wieder soweit: Auf den Bergen und in den Tälern des Trentino erklingen beim Festival „Sounds of the Dolomites“ bereits zum 24. Mal imposante Freiluftkonzerte internationaler Musiker, Musikensembles und Bands. Beim diesjährigen Festival sind Musikgrößen aus so unterschiedlichen Genres wie Rock, Jazz, Klassik, aber auch Folk- und World-Musiker sowie Liedermacher vertreten. Dies alles vor der atemberaubenden Kulisse der Dolomiten mit ihren imposanten Felsen, verträumten Seen, malerischen Almwiesen und ursprünglichen Wäldern. Hier kann sich die Musik auf ganz besondere Art und Weise entfalten, so dass die insgesamt 25 Konzerte und Events sowohl für die Künstler als auch die Zuhörer zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Das Festival eröffnet am 30. Juni mit einem Konzert des britischen Singer-Songwriters Graham Nash im Rifugio Micheluzzi im Val di Fassa. Nash trat bereits mit Größen wie David Crosby, Stephen Stills und Neil Young auf und hat die Musikszene seit den späten 1960er Jahren mit seinem Stil aus Rock, Folk, Pop, Jazz und Songwriter Songs nachhaltig geprägt. Für Klassik-Fans hält „Sounds of the Dolomites“ ein besonderes Highlight parat: Ein Streichquartett mit den international renommierten Musikerinnen Isabelle Faust (Geige), Anne Katharina Schreiber (Geige), Danusha Waskiewicz (Bratsche) und Kristin von der Goltz (Cello) am 28. August in La Porta im Val di Fiemme.

Mehr Informationen sowie das Programm zum Festival Sounds of the Dolomites gibt es unter http://isuonidelledolomiti.it/DE/sounds-of-the-dolomites/